Garten- und Naturerlebnisse für Kinder und Jugend in Schwindkirchen

Franz Wimmer hatte angeregt, zentral in Schwindkirchen einen Garten (und/oder eine Streuobstwiese) für die Kinder in Schwindkirchen anzulegen.
Gut geeignet wäre ein Teil der Wiese südlich des Pfarrhauses. Obwohl nicht 100% sicher vor Hochwasser von der Goldach, wäre dies eine schöne und ortsnahe Möglichkeit für die Kindergartenkinder und Schulkinder, selbst etwas anzupflanzen und wachsen zu sehen. Kostet nicht viel und macht Spaß für die Kinder.

Vorstellbar wäre vllt. in Zukunft auch ein Gemeinschaftsgarten wie in Wartenberg, der vom dortigen Obst- und Gartenbauverein Wartenberg unterstützt wird:
https://www.merkur.de/lokales/erding/wartenberg-ort377244/der-wartenberger-gemeinschaftsgarten-ogv-groh-91761184.html
Der Obst- und Gartenbauverein Wartenberg ist glücklich: Er hat jetzt einen eigenen Garten, nachdem er mit dem Markt Wartenberg einen entsprechenden Pachtvertrag über zwei Parzellen in der Kleingartenanlage am Ortseingang aus Richtung Pesenlern abgeschlossen hat. Dafür gibt‘s schon viele Ideen.


Beispiel eines Dorfgartens in Kitzbühel, der vom örtlichen Impkerverein betrieben wird:
   https://imkerverein-kitzbuehel.at/Imkerverein-Kitzbuehel-PARADIESGARTEN_pid,48013,type,menue.html
Wie aus einer Idee ein faszinierendes Projekt wurde.
Wir wollten einen Vereinsbienenstand, ein Zentrum, um das Wissen rund um die Bienen zu vertiefen. Entstanden ist nun, ein Ort der Begegnung, ein Ort wo Mensch und Natur wieder näher zueinander rücken. Ein Platz wo Neugierde geweckt wird und Interessierten sich informieren können. Ein Schulungsort und Treffpunkt für jedermann.
Warum das alles?
Die Biene bestäubt 80% unserer Kulturgewächse. Wie Einstein schon sagte: „Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr.“

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