Wohnen im Alter

Franz Wimmer hatte angeregt, das sogenannte Kooperator-Haus auf dem Pfarr-Areal (das sich aktuell in einem sehr schlechten Zustand befindet), für ein Projekt 'betreutes Wohnen' zu verwenden.
Gegen eine Renovierung des Gebäudes gibt es Vorbehalte von Seiten der Kirche, die dieses Gebäude besitzt (u.a. wegen unkalkulierbarer Renovierungs-Kosten)

Die Idee eines Hauses für betreutes Wohnen würde einigen älteren Schwindkirchnern die Möglichkeit bieten, in vertrauter Umgebung (in der Heimat) den Lebensabend zu verbringen. Eine Gemeinschaft innerhalb einer Gebäudes mit 'betreutem Wohnen' könnte auch eine junge Familie mit im Haus haben, die Besorgungen oder einfach Hilfe für die älternen Bewohner anbieten kann - ohne gleich einen Pflegedienst rufen zu müssen (Win-Win)

Vielleicht gibt sich auch die Möglichkeit eines Neubaues anstelle einer (finanziellen/baulich) unsicheren Renovierung des Gebäudes. Ein Neubau wäre möglicherweise eh geboten für den Fall, dass ein Aufzug in ein solches Gebäude eingebaut werden muss. Außerdem gäbe es auch die Möglichkeit, dass sich Senioren durch Erbbau-Rechte eine Wohnung in ein solches Gebäude einkaufen (z.B. eine Wohnung)


Bereich Wohnen und Versorgung:
„Wie wollen wir in 20 bis 30 Jahren zusammen leben?“

Schon seit einiger Zeit fordert die Landesplanung für Baugebiete, weiter als nur in Ein- oder Zweifamilienhäusern zu denken. Nach dem Vorbild so mancher Senioren-Wohnanlage könnte entsprechend für generationsoffenes oder übergreifendes Wohnen gedacht werden.

Dabei könnte einerseits der in der Sitzung vom 30.8.2022 vorgeschlagene Umbau/Neubau des Kooperatorhauses diskutiert werden, oder alternativ auch ein Gebäude im neuen Baugebiet Dillis-Siedlung-West geplant werden.


 

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